Obama bereitet sich auf turbulenten Oktober vor ...

Der Präsident der USA mit seinem enormen Defizit baut scheinbar vor, um den Konservativen bei den kommenden Verhandlungen um das Budget den Wind aus den Segeln zu nehmen. Obama scheint seine Realitäten über die Lage der Wirtschaft in den USA so zu sehen:„Wir haben das Geröll der Finanzkrise weggeschafft und begonnen, ein neues Fundament für Wirtschaftswachstum und Wohlstand zu legen“.

Bereits am Sonntagabend (Ortszeit) hatte das Weiße Haus eine Bilanz veröffentlicht, zugleich aber betont, dass noch mehr zu tun sei. Obama meinte auch: „Wir sind noch nicht an dem Punkt angelangt, den wir erreichen müssen“.

 

Die Bilanz zeigt eben auch, dass das Gelddrucken durch die Schuldenbremse im Oktober beendet wäre, wenn sich kein Konsens einstellt, um die automatisch Schuldenbremse durch das Anheben selbiger ausgehebelt wird.

 

Dieser Umstand und die Erfahrungen der Vergangenheit lassen einen heissen und turbulenten Oktober erwarten. Solange nicht klar ist, ob die FED weiterhin die Märkte mit billigem Geld fluten können, wird Unsicherheit die nervösen Marktteilnehmer dazu veranlassen, den Aktienmarkt kurzfristig zu verlassen. Sollte das so kommen, können einige turbulente Wochen an den Aktienmärkten auf uns zukommen. Es würde mich aber stark wundern, wenn am Ende nicht wieder alles gut wird und die FED zur Tagesordnung übergehen darf. 

Wohin uns das führen wird, wäre dann eine andere Geschichte ....

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